Gustave Courbet
Wie viele andere Künstler sucht Courbet nach der Pariser Kommune sein Heil im Exil. Paris sollte er nicht wiedersehen.
Er richtet sich im Haus Bon-Port im Hafen von La Tour-de-Peilz ein und wird zum Stammgast des «Café du Centre», wo sich die Liebhaber des weissen Landweins treffen.
Nach seinem Tod in der Nacht vom 31. Dezember 1877 übernimmt der Maler Bocion die Aufgabe, ein Inventar der hinterlas-senen Werke des Künstlers zu erstellen.














